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Dinslaken: Feuerwehr Oberhausen Weihnachtsbilanz

Hohes Einsatzaufkommen im Rettungsdienst mit 146 Einsätzen und Unterstützung der Feuerwehr Dinslaken bei Verkehrsunfall

Bild zur freien Verfügung.
Foto: Presseportal.de

Oberhausen (ost)

Während der Weihnachtsfeiertage (24.12.2025, 7.00 Uhr bis 27.12.2025, 7.00 Uhr) verzeichnete die Feuerwehr Oberhausen eine erhöhte Anzahl von Einsätzen im Rettungsdienst. Insgesamt wurden 146 Einsätze von Rettungswagen durchgeführt. Bei 61 Einsätzen wurde die Unterstützung des Notarztes der Stadt Oberhausen benötigt. Die Einsatzkräfte wurden hauptsächlich mit den üblichen internistischen und chirurgischen Notfällen konfrontiert.

In der Nacht vor dem zweiten Weihnachtsfeiertag leistete der Rettungsdienst überörtliche Hilfe für die Feuerwehr Dinslaken. Auf der A3 in Richtung Oberhausen an der Anschlussstelle Dinslaken Süd kam es zu einem Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten.

Die Feuerwehr hatte hingegen eine vergleichsweise ruhige Zeit. Insgesamt gab es 12 Brandeinsätze und 14 Hilfeleistungseinsätze.

Die Feuerwehr bearbeitete hauptsächlich typische Einsätze im Brandschutz und bei Hilfeleistungen. Dazu zählten leichte Verkehrsunfälle, Sturmschäden, Türöffnungen bei hilflosen Personen und ausgelöste Heimrauchmelder. Alle Einsätze verliefen ohne besondere Vorkommnisse.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. In innerörtlichen Gebieten ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerhalb von Ortschaften (ohne Autobahnen) waren es 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte waren 11.172 und Leichtverletzte 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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