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Düren: Einbruch in Jakobstraße, Polizei sucht Zeugen.

Unbekannte brachen in Einfamilienhaus ein, stahlen Bargeld und Schmuck. Kriminalpolizei ermittelt, bittet um Hinweise unter 02421 949-0.

Foto: Depositphotos

Langerwehe (ost)

Am Mittwoch, den 31.12.2025, wurde in ein Einfamilienhaus in der Jakobstraße eingebrochen.

Zwischen 09:30 Uhr und 14:00 Uhr drang mindestens ein Täter gewaltsam in das Haus ein. Er durchsuchte verschiedene Schränke auf der Suche nach Diebesgut. Die Diebe konnten Bargeld und Schmuck stehlen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Personen, die verdächtige Beobachtungen in der Jakobstraße gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02421 949-0 bei der Polizei in Düren zu melden.

Es wird empfohlen, eine Liste von Wertgegenständen zu führen, um sie vollständig zu erfassen und zu dokumentieren. Weitere Informationen finden Sie unter: https://polizei.nrw/artikel/wertgegenstandsliste .

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch von 2.789 auf 3.069 zurück. Davon waren 2.344 männlich, 445 weiblich und 1.196 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten Einbruchsfällen im Jahr 2023, Nordrhein-Westfalen mit 27.061 Fällen, ist die Anzahl der Einbrüche in Nordrhein-Westfalen immer noch höher.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wobei 357 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Es gab 671 Verdächtige, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu hatte die Region in Deutschland mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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