In der letzten Nacht brach ein Unbekannter gewaltsam in einen Juwelier ein. Der Täter flüchtete mit Beute, die Polizei sucht Zeugen.
Einbruch in Juweliergeschäft in Gronau

Gronau (ost)
Tatort: Gronau, Gildehauser Straße;
Tatzeit: 20.01.2026, 00.40 Uhr;
„Einbruch in Schmuckgeschäft an der Gildehauser Straße“ – so lautete der Funkspruch für die Polizeistreifen in Gronau in der letzten Nacht. Gegen 00.40 Uhr brach ein bislang unbekannter Täter in einen Juwelier an der Gildehauser Straße ein. Der Einbrecher verschaffte sich gewaltsam über die Fensterfront Zutritt zu dem Gebäude. Dadurch wurde im Innenraum Mobiliar beschädigt. Der Täter griff nach seiner Beute und flüchtete vom Tatort. Er trug zum Tatzeitpunkt eine helle Jacke. Eine sofort eingeleitete Fahndung brachte keinen Erfolg. Die Polizei bittet Zeugen, die zur Tatzeit eine verdächtige Person oder Fahrzeuge in dem Bereich beobachtet haben sich bei der Kriminalpolizei Gronau zu melden: Tel. (02562) 9260. (jh)
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei der Anteil der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 stieg und der Anteil der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








