Unbekannte Täter brachen gewaltsam in Werkstatt ein, Polizei sucht nach Hinweisen. Ermittlungen laufen, Zeugen werden gebeten, sich zu melden.
Einbruch in Werkstatt in Rheinberg

Rheinberg (ost)
Am letzten Wochenende, zwischen Freitag (23.01.2026) um 13:00 Uhr und Sonntag (25.01.2026) um 08:00 Uhr, drangen unbekannte Täter in ein Werkstattgebäude in der Rheinfeldstraße ein.
Die Täter haben das Rolltor gewaltsam geöffnet und es war deformiert.
Die gestohlenen Gegenstände aus der Halle sind derzeit Gegenstand der kriminalpolizeilichen Untersuchungen.
Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in dem genannten Zeitraum beobachtet haben, werden gebeten, sich telefonisch mit der Polizeiwache West in Kamp-Lintfort unter der Telefonnummer 02842 / 934-0 in Verbindung zu setzen.
EG/Ref. 260125-1000
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 signifikant an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen sank leicht von 2.789 auf 3.069. Unter den Verdächtigen waren 2.344 Männer und 455 Frauen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen die Region mit den meisten registrierten Einbrüchen in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen von 380 Fällen im Jahr 2022 auf 470 Fälle im Jahr 2023 an. Dabei wurden im Jahr 2023 443 Fälle gelöst, während es im Vorjahr 357 waren. Die Anzahl der Verdächtigen stieg ebenfalls von 518 auf 671 an, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen erhöhte sich von 206 auf 310. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Mordfälle in Deutschland mit insgesamt 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








