Unbekannte Täter versuchten in Mehrfamilienhaus einzubrechen. Polizei sucht Zeugen. Tatzeit: 21.01.2026, 03.45-04.00 Uhr.
Einbruch in Wohnung in Gescher

Gescher (ost)
Vorfallort: Gescher, Drosselweg;
Vorfallzeit: 21.01.2026, zwischen 03.45 Uhr und 04.00 Uhr;
Unbekannte Einbrecher versuchten in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus am Drosselweg in Gescher einzudringen. Der Vorfall ereignete sich in der Nacht von Mittwoch, zwischen 03.45 Uhr und 04.00 Uhr. Die Täter versuchten gewaltsam eine Tür aufzubrechen, jedoch hielt sie dem Angriff stand. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen. Hinweise werden vom Kriminalkommissariat in Ahaus unter Tel. (02561) 9260 entgegengenommen. (sb)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsrate in Nordrhein-Westfalen stieg zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23528 Fälle von Einbrüchen registriert, wobei 3385 Fälle aufgeklärt wurden. Es gab 2789 Verdächtige, darunter 2344 Männer, 445 Frauen und 1196 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Einbrüche auf 27061 Fälle, wobei 3616 Fälle aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 3069 Verdächtige, darunter 2614 Männer, 455 Frauen und 1451 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich zu der Region mit den meisten Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 – 27061 Fälle – zeigt sich, dass Nordrhein-Westfalen ebenfalls zu den Regionen mit einer hohen Einbruchskriminalität gehört.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei der Großteil männlich war. Besonders auffällig ist die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen, die sich von 206 auf 310 erhöhte. Im Vergleich dazu gab es im Jahr 2023 in Nordrhein-Westfalen die meisten registrierten Mordfälle in Deutschland mit insgesamt 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








