Unbekannte Täter hebelten Terrassentür in Warstein auf, flüchteten mit gestohlenen Geschenken. Fahndungserfolg in Dortmund: Beute sichergestellt, Fahrer unter Drogeneinfluss.
Einbrüche in Soest und Warstein – Festnahme in Dortmund

Soest/Warstein (ost)
Am 23.12.2025 fand ein Einbruch in eine Tageswohnung in Warstein statt, bei dem zunächst unbekannte Täter im Laufe des Tages eine Terrassentür aufbrachen und Weihnachtsgeschenke sowie Bargeld stahlen.
Vor der Entdeckung der Tat in Warstein wurden in Soest Zeugen bei einem weiteren Einbruchsversuch auf mehrere Personen aufmerksam, die daraufhin mit einem Mercedes und einem Kennzeichen aus Dortmund vom Tatort flüchteten.
Die unverzüglich eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen führten auf der B1 in Dortmund zum Erfolg, wo der Mercedes gefunden wurde und die beiden Insassen vorläufig festgenommen wurden.
Im Fahrzeug wurde Diebesgut aus dem Einbruch in Warstein entdeckt und sichergestellt, außerdem stand der Fahrer des Wagens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln, weshalb ihm eine Blutprobe entnommen wurde.
Es wird nun untersucht, ob die beiden Männer mit albanischer Herkunft noch für weitere Straftaten in Frage kommen. (ko)
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen von 380 Fällen im Jahr 2022 auf 470 Fälle im Jahr 2023. Im Jahr 2022 wurden 357 Fälle gelöst, während im Jahr 2023 443 Fälle aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg ebenfalls von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Davon waren 458 männlich, 60 weiblich und 206 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








