Unbekannte Täter brachen in Zweifamilienhaus ein, durchwühlten Zimmer. Polizei sucht Zeugen.
Emsdetten: Einbruch in Wohnhaus

Emsdetten (ost)
Am Mittwoch (07.01.) drangen Unbekannte in ein Zweifamilienhaus am Grevener Damm ein, das zwischen der Querstraße und der Schützenstraße liegt.
Die Einbrecher öffneten nach ersten Informationen zwischen 13.00 Uhr und 22.20 Uhr die Terrassentür der Erdgeschosswohnung gewaltsam. Sie durchsuchten verschiedene Räume. Ob sie etwas gestohlen haben, war zum Zeitpunkt der Anzeigeerstattung noch unklar.
Die Polizei untersucht diesen Einbruch und bittet um Zeugenhinweise. Wer Informationen hat, wird gebeten, sich bei der Wache in Emsdetten unter der Telefonnummer 02572/9306-4415 zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen war im Jahr 2022 mit 2.789 Personen etwas höher als im Jahr 2023 mit 3.069 Personen. Von den Verdächtigen waren im Jahr 2022 2.344 männlich und 445 weiblich, während es im Jahr 2023 2.614 männliche und 455 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland, die im Jahr 2023 die höchsten Einbruchszahlen verzeichneten, war Nordrhein-Westfalen mit 27.061 Fällen dennoch nicht die am stärksten betroffene Region.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wovon 357 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 470, wobei 443 Fälle aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 – 470 in Nordrhein-Westfalen – zeigt sich eine besorgniserregende Entwicklung in der Region.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








