Aufmerksame Zeugen entdecken Diebstahl in Elektrobetrieb. Polizei bittet um Hinweise zur Ergreifung der Täter.
Ense-Bremen: Diebstahl Kupferkabel

Ense-Bremen (ost)
Aufmerksame Beobachter hörten am 23.01.2026 um 03:55 Uhr laute Geräusche aus der Lagerhalle eines Elektrobetriebs in der Werler Straße.
Sie beobachteten, dass zwei Personen zu Fuß vom Tatort wegliefen. Diese beiden Personen sollen männlich sein, etwa 180cm groß und in schwarzer Kleidung gekleidet gewesen sein. Eine detailliertere Beschreibung war nicht möglich.
Polizeiliche Untersuchungen ergaben, dass Unbekannte nach dem Aufbrechen einer Werkstatttür Zugang erlangten.
Dabei wurde eine unbekannte Menge Kupferkabel gestohlen. Der Wert wird auf einen mittleren, vierstelligen Eurobetrag geschätzt.
Wie der Abtransport erfolgte, wird Gegenstand weiterer Ermittlungen sein.
Die Polizei in Werl hofft auf weitere Hinweise aus der Bevölkerung, um die Täter zu ermitteln.
Zeugen können sich telefonisch unter der Nummer 02922/91000 melden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 206 auf 310. Im Vergleich zu der Region in Nordrhein-Westfalen mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 – 470 – zeigt sich, dass die Situation in Nordrhein-Westfalen insgesamt besorgniserregend ist.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








