Am Dienstag, dem 23.12.2025, zwischen 16:00 und 19:00 Uhr, wurde in Bad Salzuflen, Südfeldwiese, in ein Wohnhaus eingebrochen. Unbekannte drangen durch die Terrassentür ein und entwendeten Wertgegenstände.
Erlangen: Einbruch in Wohnhaus in Bad Salzuflen

Lippe (ost)
Am Dienstag, den 23.12.2025, zwischen 16:00 und 19:00 Uhr ereignete sich in Bad Salzuflen, auf der Südfeldwiese, ein Einbruch in ein Wohnhaus. Unbekannte Täter brachen anscheinend die Terrassentür auf, um Zugang zu erhalten. Im Inneren des Hauses erbeuteten sie verschiedene Wertgegenstände. Personen, die verdächtige Aktivitäten beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Nummer 05231-6090 zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Obwohl die Anzahl der gelösten Fälle ebenfalls gestiegen ist, von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023, bleibt die Anzahl der ungeklärten Fälle hoch. Die Anzahl der Verdächtigen ist ebenfalls angestiegen, von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Besonders alarmierend ist der Anstieg der nicht-deutschen Verdächtigen, von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten registrierten Einbrüchen im Jahr 2023, mit 27.061 Fällen, zeigt sich, dass Nordrhein-Westfalen eine der Regionen mit den höchsten Einbruchsraten in Deutschland ist.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt








