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Fahndungs- und Kontrolltag im Kreis Olpe

Die Kreispolizeibehörde beteiligte sich an landesweiten Fahndungs- und Kontrolltagen zur Bekämpfung von Eigentumskriminalität und Hauptunfallursachen. Insgesamt wurden 151 Fahrzeuge und 203 Personen kontrolliert.

Foto: unsplash

Kreis Olpe (ost)

Am Montag (24. November) hat die Polizei in Olpe an den landesweiten Fahndungs- und Kontrolltagen teilgenommen, um Eigentumskriminalität und Hauptunfallursachen zu bekämpfen. Bei einer Kontrollstelle in der Nähe der „Ronnewinkler Talbrücke“ (B54) hat die Polizei in Olpe am Nachmittag gezielt auch auswärtige Fahrer kontrolliert. Es waren Beamte der Kriminalpolizei, des Verkehrsdienstes und der Polizeiwachen vor Ort. Insgesamt wurden 123 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt und neun Anzeigen wegen anderer Verkehrsverstöße erstellt, darunter eine Anzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Am späten Abend haben die Einsatzkräfte Wohn- und Gewerbegebiete im gesamten Kreis überwacht. Insgesamt wurden 151 Fahrzeuge und 203 Personen kontrolliert.

Durch solche Fahndungs- und Kontrolltage zeigt die Polizei Präsenz und engagiert sich aktiv im Kampf gegen Kriminalität. Das Ziel ist es, Straftäter frühzeitig zu erkennen, Unfälle zu verhindern und das Sicherheitsgefühl der Bürger zu stärken. Regelmäßige Kontrollen sollen verdeutlichen, dass die Polizei im Kreis Olpe gegen Verkehrssünder und potenzielle Täter entschieden vorgeht.

Empfehlungen für Bürger

Um zur eigenen Sicherheit beizutragen, gibt die Polizei in Olpe folgende Tipps:

Einbrüche verhindern:

Verkehrsunfälle vermeiden:

Die Kreispolizeibehörde Olpe bedankt sich bei allen Bürgern für ihre Unterstützung. Gemeinsam können wir dazu beitragen, den Kreis Olpe sicherer zu machen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% aller Unfälle ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren 3.764, also 0,59%. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle, was 8,68% entspricht. Außerorts (ohne Autobahnen) gab es 17.437 Unfälle, was 2,74% ausmacht. Auf Autobahnen ereigneten sich 6.889 Unfälle, was 1,08% entspricht. Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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