Sieben Menschen in Vettweiß von falschen Polizeibeamten angerufen. Eine 91-Jährige fiel den Betrügern zum Opfer.
Falsche Polizisten in Vettweiß

Vettweiß (ost)
Am Samstag (03.01.2026) haben sich insgesamt sieben Einwohner aus Vettweiß bei der Notrufzentrale gemeldet, nachdem sie von falschen Polizisten angerufen wurden. Eine Frau fiel auf den Betrug herein und wurde zum Opfer.
Die 91-jährige Frau wurde am Samstagnachmittag von den Betrügern kontaktiert. Ein Mann gab sich als Polizist aus und behauptete, dass es in der Nachbarschaft zu Einbrüchen gekommen sei und man ihre Wertsachen in Sicherheit bringen wollte. Dafür wurde ein Codewort vereinbart. Gegen 18:30 Uhr erschien eine Frau am Haus der Geschädigten und nannte das vereinbarte Codewort. Daraufhin übergab die 91-Jährige der Betrügerin eine hohe dreistellige Summe Bargeld sowie ihre Bankkarte.
Erst danach wurde der Geschädigten im Gespräch mit ihrem Enkel klar, dass sie Opfer eines Betrugs geworden war, und sie erstattete Anzeige.
So können Sie sich und Ihre Familie vor Betrug durch falsche Polizisten schützen:
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle aufgezeichnet, wobei 357 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der aufgezeichneten Fälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 671 Verdächtige, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu hatte die Nordrhein-Westfalen Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 aufgezeichnete Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








