91 Fahrer überschritten die Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h auf dem Flandersbacher Weg in Velbert. Ein Autofahrer war 44 km/h zu schnell unterwegs.
Flensburg: Geschwindigkeitskontrolle der Polizei

Velbert (ost)
Am Mittwoch, den 4. Februar 2026, hat der Verkehrsdienst der Kreispolizeibehörde Mettmann die Geschwindigkeit auf dem außerörtlichen Flandersbacher Weg in Velbert überprüft, um sicherzustellen, dass die Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h eingehalten wird.
Zwischen 12:15 Uhr und 17 Uhr passierten 1.456 Fahrzeuge die Messstelle. Erfreulicherweise hielten sich die meisten Verkehrsteilnehmenden an das Tempolimit. Allerdings wurden 91 Fahrerinnen und Fahrer in diesem Zeitraum dabei erwischt, wie sie die erlaubten 50 km/h überschritten. Der unrühmliche Spitzenreiter war ein Autofahrer aus Mettmann, der abzüglich der Toleranz 44 km/h zu schnell fuhr.
Der Verstoß wird mit einem Bußgeld von mindestens 320 Euro, zwei Punkten im Fahreignungsregister in Flensburg und einem Monat Fahrverbot geahndet.
Die Kreispolizei Mettmann kündigt Geschwindigkeitskontrollen nicht mehr an, im Rahmen der Verkehrsstrategie #LEBEN. Das Ziel dieser Strategie ist es, den Druck auf den Straßen im Kreis zu erhöhen.
Die Ergebnisse einzelner Kontrollstellen ausgewählter Standorte werden regelmäßig von der Kreispolizeibehörde Mettmann veröffentlicht. Es muss damit gerechnet werden, dass täglich Geschwindigkeitsmessungen im gesamten Kreisgebiet durchgeführt werden. Zu schnelles Fahren ist eine häufige Unfallursache. Die polizeiliche Botschaft lautet daher: Bitte halten Sie sich an die Geschwindigkeitsregeln!
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63250 Unfälle mit Personenschaden, was 9.92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13559 Fälle aus, was 2.13% der Gesamtzahl ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3764 Fällen registriert, was 0.59% aller Unfälle entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556792, was 87.36% ausmacht. Bezogen auf die Ortslage ereigneten sich 55296 Unfälle innerorts (8.68%), 17437 außerorts (2.74%) und 6889 auf Autobahnen (1.08%). Insgesamt gab es 450 Verkehrstote, 11172 Schwerverletzte und 68000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








