Unbekannte brachen in zwei Gebäude ein, durchsuchten Räume und entkamen. Polizei sucht Zeugen, Ermittlungen dauern an.
Gadderbaum: Einbruch in Berufsbildungswerk und Gymnasium

Bielefeld (ost)
DE / Bielefeld / Gadderbaum – In der Nacht vom Montag, 26.01.2026, auf den Dienstag, 27.01.2026, brachen Unbekannte in zwei Gebäude in der Straße An der Rehwiese ein. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Zwischen 17:00 Uhr am Montag, 26.01.2026, und 05:15 Uhr am Dienstag, 27.01.2026, drangen unbekannte Täter in das Gebäude eines Berufsbildungswerks und in ein Gymnasium ein. Danach brachen sie weitere Türen in den Gebäuden auf und durchsuchten die Räume. Die Täter flüchteten dann in unbekannte Richtung. Die Untersuchungen zu möglichem Diebesgut sind im Gange.
Personen, die Hinweise zu dem Einbruch, verdächtigen Personen oder dem Verbleib der Beute haben, werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 13 unter der 0521/545-0 zu melden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671. Davon waren 458 männlich, 60 weiblich und 206 nicht-deutsche Verdächtige im Jahr 2022. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der männlichen Verdächtigen auf 596, weibliche Verdächtige auf 75 und nicht-deutsche Verdächtige auf 310. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle, was zeigt, dass Nordrhein-Westfalen eine der Regionen mit den höchsten Mordraten in Deutschland ist.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








