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Gelsenkirchen: Sattelauflieger und Waren gestohlen

Unbekannte haben in Schalke-Nord einen Sattelauflieger samt Waren entwendet. Polizei sucht dringend nach Zeugen in Gelsenkirchen und Hessen.

Foto: Depositphotos

Gelsenkirchen (ost)

Nachdem Unbekannte in Schalke-Nord einen Sattelauflieger mit Waren gestohlen haben, bittet die Polizei Gelsenkirchen um Informationen von Zeugen. Am Montag, den 1. Dezember 2025, gegen 9.15 Uhr, wurden Polizisten zu einem Gewerbegebiet an der Wiesmannstraße gerufen. Mitarbeiter einer örtlichen Spedition hatten kürzlich festgestellt, dass Unbekannte zwischen 3 und 5 Uhr am Samstagmorgen, dem 29. November 2025, auf das Gelände eingedrungen waren und einen beladenen Sattelauflieger gestohlen hatten. Außerdem hatten die Diebe die Ladung aus einem anderen Anhänger gestohlen und einen dritten aufgebrochen. Es entstand erheblicher Sachschaden. Die Ermittlungen der Beamten führten schließlich am Montag, den 1. Dezember 2025, zum Auffinden des gestohlenen und nun leeren Aufliegers an einem Rastplatz an der A45 in Haiger im benachbarten Bundesland Hessen.

Die Polizei fragt: Wer hat verdächtige Personen in Gelsenkirchen in der Nähe der Wiesmannstraße oder Hochkampstraße gesehen? Oder hat jemand Verdächtiges in Hessen rund um die Sechsheldener Straße in Haiger beobachtet? Bitte melden Sie sich telefonisch bei der Polizei Gelsenkirchen unter 0209 365 8212 oder unter 0209 365 8240.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Jahr 2023 waren 596 der Verdächtigen männlich, im Vergleich zu 458 im Jahr 2022. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen stieg von 60 auf 75 und die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Obwohl die Mordraten in Nordrhein-Westfalen gestiegen sind, bleibt die Region mit den meisten aufgezeichneten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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