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Glätteunfall in Oberhausen

Ein BMW verursachte Totalschaden nach Kollision mit mehreren Fahrzeugen und einer Hauswand. Der Fahrer blieb unverletzt, der Beifahrer wurde leicht verletzt.

Foto: Polizei Oberhausen
Foto: Presseportal.de

Oberhausen (ost)

Am späten Sonntagabend (04.01.) geriet ein BMW von der Straße ab, stieß gegen mehrere Fahrzeuge und prallte dann gegen eine Hauswand.

Um 23:25 Uhr wollte der 20-jährige Fahrer eines BMW an der Kreuzung Lothringer Straße / Grenzstraße abbiegen. Möglicherweise aufgrund von Glätte verlor er die Kontrolle über sein Auto und kam von der Fahrbahn ab. Auf einem angrenzenden Parkplatz stieß der BMW zuerst gegen einen Poller und dann gegen ein geparktes Fahrzeug, das durch die Wucht des Aufpralls auf ein weiteres Auto geschoben wurde. Danach prallte der BMW gegen eine Hauswand und kam dort zum Stillstand.

Bei dem Unfall wurden die geparkten Fahrzeuge, der Poller und die Hauswand beschädigt.

Der Fahrer blieb unverletzt, der 19-jährige Beifahrer wurde leicht verletzt. Sowohl der Alkohol- als auch der Drogentest des Fahrers vor Ort verliefen negativ. Der BMW wurde erheblich beschädigt.

Die weiteren Untersuchungen werden nun vom zuständigen Verkehrskommissariat der Polizei Oberhausen durchgeführt.

Hinweise der Polizei Oberhausen:

Passen Sie Ihre Geschwindigkeit immer den Witterungs- und Straßenverhältnissen an – besonders jetzt im Winter.

Rechnen Sie vor allem bei winterlichen Temperaturen jederzeit mit glatten Straßen – auch innerorts.

Vergewissern Sie sich, dass Ihr Fahrzeug winterfest ist (z. B. geeignete Bereifung).

Erhöhen Sie bei schlechten Witterungsbedingungen den Abstand zu anderen Verkehrsteilnehmern.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 bereits 73917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 63352 auf 65532. Die Anzahl der Verdächtigen sank leicht von 56367 auf 57879. Unter den Verdächtigen waren 49610 Männer und 6757 Frauen im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 51099 Männer und 6780 Frauen waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 16655 auf 18722. Trotz des Anstiegs bleibt Nordrhein-Westfalen nicht die Region mit den meisten aufgezeichneten Drogenfällen in Deutschland im Jahr 2023, da insgesamt 73917 Fälle verzeichnet wurden.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% der Gesamtzahl ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 3.764 Fällen oder 0,59% vertreten. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% der Gesamtanzahl ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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