Eine 64-jährige Frau aus Greven stürzte mit ihrem E-Bike und verletzte sich schwer. Ein Atemalkoholtest ergab 1,7 Promille, sie erwartet ein Strafverfahren.
Greven, E-Bike-Fahrerin gestürzt 1,7 Promille

Greven (ost)
Am Abend des 19. Dezember stürzte eine 64-jährige Frau aus Greven mit ihrem E-Bike auf dem Radweg an der Kreuzung Münsterdamm / Kardinal-von-Galen-Straße und verletzte sich schwer. Es scheint, dass sie auf dem Radweg von der Kardinal-von-Galen-Straße in Richtung Münsterdamm unterwegs war. Im Kreuzungsbereich stürzte sie und zog sich schwere Verletzungen zu. Ein Krankenwagen brachte sie ins Krankenhaus. Bei der Grevenerin wurde während der Unfallaufnahme ein starker Alkoholgeruch festgestellt. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von etwa 1,7 Promille. Es wurde eine Blutprobe von der Radfahrerin entnommen. Sie wird nun wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss strafrechtlich verfolgt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63352 auf 65532. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 56367 auf 57879, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen bei 51099 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen bei 6780 lag. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 16655 auf 18722. Nordrhein-Westfalen bleibt weiterhin die Region mit den meisten aufgezeichneten Drogenfällen in Deutschland im Jahr 2023.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden beliefen sich auf 13.559, was 2,13% der Gesamtzahl ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden bei 3.764 Unfällen registriert, was 0,59% entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle machten den größten Anteil mit 556.792 Fällen aus, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








