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Hagen-Haspe: Autofahrer kollidiert mit Hauswand

Ein 28-jähriger Autofahrer verursachte einen Verkehrsunfall durch überhöhte Geschwindigkeit. Alkohol- und Drogeneinfluss wurden festgestellt.

Ein 28-jähriger Autofahrer verursachte am Samstagabend (29.11.2025) einen Verkehrsunfall und prallte gegen eine Hauswand.
Foto: Presseportal.de

Hagen-Haspe (ost)

Am Samstagabend (29.11.2025) verursachte ein 28-jähriger Autofahrer einen Verkehrsunfall, indem er vermutlich aufgrund von zu hoher Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und gegen eine Hauswand prallte.

Der Fahrer war mit einem Beifahrer in seinem Mercedes-Benz CLE 220d gegen 20.40 Uhr auf der Enneper Straße in Richtung Haspe unterwegs. Er plante, nach links in die Nordstraße abzubiegen und verlor dabei die Kontrolle über sein Auto. Dadurch kollidierte er frontal mit der Hausfassade eines Eckgebäudes, das leicht beschädigt wurde. Ersten Erkenntnissen zufolge fuhr der 28-Jährige zu schnell, was dazu führte, dass sein Mercedes beim Abbiegen ausbrach und es zum Unfall kam.

Zusätzlich stand der 28-Jährige unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen, was die Polizisten durch einen Atemalkoholtest und einen Drogenvortest feststellten. Zur weiteren Beweissicherung wurde der Fahrer zur Polizeiwache gebracht, wo eine ärztliche Blutentnahme durchgeführt wurde. Der stark beschädigte Mercedes-Benz des Unfallverursachers wurde sichergestellt, sein Führerschein wurde eingezogen und ihm wurde das Führen von Fahrzeugen untersagt. Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache übernommen. (rst)

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 weiter an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73.917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63.352 im Jahr 2022 auf 65.532 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 2022 56.367 und stieg im Jahr 2023 auf 57.879. Darunter waren 49.610 männliche Verdächtige und 6.757 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 51.099 männliche Verdächtige und 6.780 weibliche Verdächtige waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 16.655 im Jahr 2022 auf 18.722 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten registrierten Drogenfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 73.917 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Unfälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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