Ein Zeuge meldete einen betrunkenen Fahrer, der später als der Halter identifiziert wurde und einen hohen Alkoholwert hatte.
Hagen: Trunkenheit am Steuer

Hagen (ost)
Am Samstagabend um etwa 23 Uhr sah ein aufmerksamer Zeuge einen offensichtlich betrunkenen Mann, der stark schwankend zu einem Auto ging, dort einstieg und losfuhr.
Die alarmierten Polizisten fanden das Auto (Volvo) auf einem Parkplatz an der Schwerter Straße abgestellt.
Da der Zeuge eine detaillierte Beschreibung des Fahrers liefern konnte, wurde die Adresse des Fahrzeughalters aufgesucht. Dort trafen die Beamten auf einen Mann, auf den die Beschreibung genau passte. Es handelte sich um den 60-jährigen Fahrzeughalter, der zugab, Alkohol konsumiert zu haben. Dies war auch offensichtlich.
Aufgrund der Zeugenaussage und der Gesamtumstände erhärtete sich der Verdacht, dass der Halter auch der Fahrer des Volvos war. Da der Atemalkoholtest einen Wert von etwa 1,6 Promille ergab, wurde eine Blutentnahme angeordnet und ein Ermittlungsverfahren in Form einer Strafanzeige eingeleitet. Der betroffene Mann gab freiwillig seinen Führerschein ab, der beschlagnahmt wurde. (tr)
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73.917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63.352 im Jahr 2022 auf 65.532 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 2022 56.367, wobei 49.610 männlich und 6.757 weiblich waren. Im Jahr 2023 gab es 57.879 Verdächtige, darunter 51.099 Männer und 6.780 Frauen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 16.655 im Jahr 2022 auf 18.722 im Jahr 2023. Nordrhein-Westfalen bleibt weiterhin die Region mit den meisten aufgezeichneten Drogenfällen in Deutschland im Jahr 2023.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt








