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Hagen: Tumult vor Imbiss, Festnahme nach Widerstand

Eine randalierende Frau hindert Kunden am Betreten des Geschäfts. Bundespolizisten verhindern Flucht und werden angegriffen.

Foto: Depositphotos

Hagen (ost)

Am ersten Januar hat ein Augenzeuge gemeldet, dass eine Frau vor seinem Laden randaliert. Außerdem soll sie Kunden daran hindern, das Geschäft zu betreten. Die Polizisten haben sie daran gehindert zu fliehen und wurden daraufhin angegriffen.

Gegen 15:20 Uhr hat ein 26-jähriger Mann der Bundespolizei in Hagen gemeldet, dass eine Frau vor seinem Imbiss steht. Die Frau hat Kunden daran gehindert, den Laden zu betreten, und hat ununterbrochen auf den Boden vor dem Laden gespuckt.

Vor dem Laden haben die Polizisten die bereits polizeibekannte 42-jährige Frau getroffen. Als sie die Beamten bemerkte, hat sie plötzlich versucht zu fliehen. Die Polizisten haben den Fluchtversuch verhindert, indem sie die Frau an den Armen gepackt, zu Boden gebracht und festgehalten haben. Sie hat Widerstand geleistet. Nachdem sie zur nahegelegenen Dienststelle gebracht wurde und belehrt wurde, hat die Beschuldigte sich nicht zum Vorfall geäußert, sondern hat zusammenhangslose und verwirrte Äußerungen von sich gegeben. Zur Klärung ihres Gesundheitszustandes wurde ein Arzt und das Ordnungsamt hinzugezogen.

Nach der Untersuchung des Arztes wurde sie in eine psychiatrische Klinik gebracht. Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und das Material der Videoaufzeichnung sichergestellt.

Quelle: Presseportal

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