Die Freiwillige Feuerwehr wurde zu einem PKW-Brand auf der A2 alarmiert. Das Fahrzeug stand in Vollbrand, die Insassen konnten unverletzt entkommen.
Hannover: PKW-Brand auf A2 Porta Westfalica

Porta Westfalica (ost)
Porta Westfalica A2. Am Dienstag, dem 23.12.2025, gegen 00:53 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Porta Westfalica zu einem PKW-Brand auf der A2 gerufen. Als sie ankamen, stand das Fahrzeug in Flammen, die Insassen – 2 Erwachsene und ein Kind – hatten das Auto eigenständig verlassen können und waren unverletzt.
23.12.2025 – A2 Porta Westfalica: PKW in Vollbrand
Der Vorfall ereignete sich auf der A2 in Richtung Hannover, direkt an der Autobahnbrücke „Naturschutzgebiet Schwatten Paul“. Ein Ford-Fahrzeug brannte vollständig auf dem Standstreifen. Die Insassen, 2 Erwachsene und ein Kind, hatten das Auto eigenständig verlassen und konnten sich und ihr Gepäck aus dem Kofferraum in Sicherheit bringen. Das Feuer hatte sich vom Motorraum auf das gesamte Fahrzeug ausgebreitet. Einheiten der Bundespolizei, die auf dem Heimweg waren, hielten an der Einsatzstelle an, um der Familie zu helfen und die Stelle zu sichern. Die Feuerwehr bekämpfte das Feuer mit einem Trupp unter schwerem Atemschutz und einem C-Rohr. Ein weiterer Löschangriff wurde vorbereitet. Nachdem die Flammen gelöscht waren, wurde Schaummittel eingesetzt, um letzte Glutnester zu ersticken. Ein Bergungsunternehmen übernahm den Abtransport des Wracks und brachte auch die Familie weg. Während der Löscharbeiten wurde die A2 in Richtung Hannover vollständig gesperrt, da es zu einer starken Rauchentwicklung kam. Der Verkehr wurde dann an der Einsatzstelle vorbeigeleitet, zuerst auf einer Spur, später auf zwei.
Einsatzleiter: Uwe Hartwig; vor Ort eingesetzte Kräfte: Hauptamtliche Feuer- und Rettungswache, Freiwillige Löschgruppe: Veltheim-Möllbergen, Polizei, Ende des Einsatzes: 02:00 Uhr.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die der Schwerverletzten 11.172 und die der Leichtverletzten 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








