Die Feuerwehr rettete einen Mountainbike-Fahrer aus dem Waldgebiet Poethen. Am Montag unterstützten sie den Rettungsdienst bei einer Tragehilfe in Sonnenstein.
Herdecke: Feuerwehr-Einsätze am Sonntag und Montag

Herdecke (ost)
Am Sonntag um 12:53 Uhr wurde der Feuerwehr eine Rettung aus schwierigem Gelände im Waldgebiet Poethen gemeldet. Ein Mountainbike-Fahrer war gestürzt und hatte sich schwer verletzt. Die Feuerwehr kam mit einem HLF, dem geländegängigen Mehrzweckfahrzeug 2, einem Rettungswagen und dem Einsatzführungsdienst an.
Vor Ort stellte sich heraus, dass der verletzte Mountainbike-Fahrer (34 aus Hattingen) zusammen mit seinem Kollegen bereits aus dem unwegsamen Gelände gerettet hatte und am vereinbarten Treffpunkt auf den Rettungswagen wartete. Trotz seiner schweren Verletzungen zeigte er großen Durchhaltewillen. Die Feuerwehr musste nicht weiter eingreifen. Das beschädigte Mountainbike wurde mit zur Wache genommen. Der Verletzte wurde dann in ein Spezialkrankenhaus in Dortmund gebracht. Die Anfahrt war aufgrund von Straßenglätte etwas schwierig.
Am Montagmorgen um 7:45 Uhr wurde im Ortsteil Sonnenstein eine Tragehilfe benötigt. Die Einsatzkräfte unterstützten den Rettungsdienst beim Transport eines Patienten, der zuvor reanimiert worden war, zum Rettungswagen.
Ein weiterer Vorfall ereignete sich im Mühlen Center. Um 9:10 Uhr wurde erneut die Brandmeldeanlage ausgelöst, wie bereits am vorherigen Samstag. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Melder durch einen Backofen ausgelöst wurde. Ein Löschzug war vor Ort, aber ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht notwendig, daher wurde der Einsatz nach der Erkundung abgebrochen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63250 Unfälle mit Personenschaden, was 9.92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13559 Fälle aus, was 2.13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3764 Fällen registriert, was 0.59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556792 Fälle (87.36%). Innerorts ereigneten sich 55296 Unfälle (8.68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17437 Fälle (2.74%) und auf Autobahnen gab es 6889 Unfälle (1.08%). Bei den Verkehrsunfällen verloren 450 Menschen ihr Leben, 11172 wurden schwer verletzt und 68000 erlitten leichte Verletzungen.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








