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Herford: Einbruch in Kindertagesstätte

Eine Anwohnerin hörte ein klirrendes Geräusch am Sonntagmorgen. Zwei maskierte Personen flüchteten über ein Feld, nachdem sie in den Kindergarten eingebrochen waren.

Foto: Depositphotos

Herford (ost)

(jd) Am Sonntagmorgen (31.05.) um 5.10 Uhr hörte eine Bewohnerin ein lautes Geräusch. Als sie nach draußen sah, entdeckte sie zwei vermummte Gestalten, die vom Kindergarten am Dorfplatz über ein Feld flüchteten. Die Frau alarmierte die Polizei. Die eintreffenden Beamten stellten fest, dass ein Fenster des Kindergartens geöffnet war. Die Täter hatten offensichtlich ein Fenster beschädigt, um einzudringen. Sie durchsuchten mehrere Räume und Schränke, bevor sie das Gebäude verließen. Vorher gossen sie eine Flüssigkeit im Bereich des beschädigten Fensters aus. Eine Liste der gestohlenen Gegenstände wird noch erstellt, die Kriminalpolizei Herford hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen, die Informationen zu den Verdächtigen haben, werden gebeten, sich unter 05221/8880 zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 im Jahr 2022 auf 443 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Unter den Verdächtigen waren 458 Männer und 60 Frauen im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 596 Männer und 75 Frauen waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 206 im Jahr 2022 auf 310 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten gemeldeten Mordfälle in Deutschland mit insgesamt 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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