Unbekannte Täter scheitern an gesicherter Tür trotz Gewaltanwendung. Kriminalpolizei ermittelt, Zeugen gesucht.
Herford: Einbruchversuch mit Brechstange

Herford (ost)
(hd) In der Nacht von Mittwoch (07.01.2026) auf Donnerstag (08.01.2026) versuchten unbekannte Personen, in die Räumlichkeiten eines Geschäfts in der Kiebitzstraße in Herford einzudringen. Gegen 01:00 Uhr haben sie versucht, eine Nebeneingangstür mit einer Brechstange zu öffnen. Trotz des Einsatzes von Gewalt konnten sie die stark gesicherte Tür nicht öffnen. Schließlich haben sie den Einbruchversuch abgebrochen. Die Täter werden als männlich, Jugendliche oder junge Erwachsene, beschrieben, unter anderem trugen sie dunkle Daunenjacken. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Personen, die Informationen zu diesem Vorfall oder zur Identität der Täter haben, werden gebeten, sich unter Tel. 05221 / 888-0 zu melden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland, die die höchste Anzahl von Mordfällen im Jahr 2023 verzeichneten – 470 Fälle – zeigt Nordrhein-Westfalen eine besorgniserregende Zunahme der Gewaltverbrechen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








