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Herringen: Einbruch in Mehrfamilienhaus

Unbekannte Täter dringen in Wohnung ein und stehlen Geld und Schmuck. Kriminalpolizei ermittelt, Zeugenhinweise erbeten.

Foto: Depositphotos

Hamm – Herringen (ost)

Am Donnerstag, dem 25. Dezember 2025, zwischen 15:00 und 22:00 Uhr betraten bisher unbekannte Täter die Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses in der Kurt-Schumacher-Straße im Hammer Stadtteil Herringen. Die Täter brachen ein Fenster zur Wohnung auf, drangen ein und durchsuchten verschiedene Räume. Sie stahlen einen Geldbetrag im dreistelligen Bereich sowie Schmuck. Anschließend flohen die Täter unerkannt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Hinweise nimmt die Polizei Hamm unter der Telefonnummer 02381 – 916-0 oder per E-Mail an hinweise.hamm@polizei.nrw.de entgegen. (ab)

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch von 2.789 auf 3.069 zurück. Im Jahr 2023 waren 1.451 der Verdächtigen nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Einbrüchen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Jahr 2023 gab es 596 männliche Verdächtige im Vergleich zu 60 weiblichen Verdächtigen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 206 auf 310. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle, was zeigt, dass Nordrhein-Westfalen eine besorgniserregende Zunahme der Mordraten verzeichnete.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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