Eine alkoholisierte Fahrerin verursachte in Ratingen einen Unfall, bei dem sie gegen eine Ampelanlage stieß. Ihr Führerschein wurde sichergestellt.
Hösel: Autofahrerin fährt gegen Ampel

Ratingen (ost)
In der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 4. Januar 2026, verlor die betrunkene Fahrerin eines Volkswagen Golf in Ratingen die Kontrolle über ihr Auto und kollidierte mit einer Ampelanlage. Ihr Führerschein wurde eingezogen.
So ereignete sich der Vorfall nach den neuesten Informationen:
Um 2:15 Uhr fuhr eine 27-jährige Frau aus Ratingen mit ihrem VW auf der Mülheimer Straße in Richtung Breitscheid. An der Kreuzung Zum Schwarzebruch wollte sie nach rechts in Richtung Ratingen-Hösel abbiegen, geriet jedoch aufgrund der verschneiten Straße ins Schleudern und prallte gegen eine Ampelanlage auf einer Verkehrsinsel. Die 27-jährige Deutsche blieb zum Glück unverletzt, aber sowohl an ihrem Auto als auch an der Ampelanlage entstand laut vorläufiger Schätzung ein Sachschaden von 18.000 Euro. Der VW war nicht mehr fahrtüchtig und musste abgeschleppt werden.
Während der Unfallaufnahme durch die Polizei ergab sich der Verdacht auf Alkoholkonsum. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,6 Promille. Zur weiteren Beweissicherung wurde eine Blutprobe angeordnet. Der Führerschein der Frau wurde eingezogen und ein entsprechendes Verfahren gegen sie eingeleitet.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63352 auf 65532. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 56367 auf 57879, wobei der Anteil der männlichen Verdächtigen mit 51099 höher war als der der weiblichen Verdächtigen mit 6780. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 16655 auf 18722. Trotz des Anstiegs in Nordrhein-Westfalen bleibt die Region mit den meisten Drogenfällen in Deutschland im Jahr 2023, mit insgesamt 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% aller Unfälle ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel beliefen sich auf 3.764, was 0,59% aller Unfälle sind. Die restlichen Sachschadensunfälle betrugen 556.792, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzten 11.172 und Leichtverletzten 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








