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Hückelhoven: Verkehrsunfall auf A 61 bei Mönchengladbach

Drei Personen verletzt, Autobahn Richtung Koblenz gesperrt für 1,5 Stunden

Foto: Depositphotos

Düsseldorf (ost)

Unfallzeit: Samstag, 29. November 2025, um 14:58 Uhr

Am gestrigen Nachmittag gab es einen Auffahrunfall mit drei Fahrzeugen auf der A 61 bei Mönchengladbach, bei dem drei Personen verletzt wurden, eine davon schwer.

Nach den aktuellen Ermittlungen fuhr eine 41-jährige Frau aus Bornheim mit ihrem Ford auf der A 61 in Richtung Koblenz. Zwischen der Ausfahrt Mönchengladbach-Rheydt und der Ausfahrt Mönchengladbach-Wickrath musste sie aufgrund des Verkehrs bremsen. Eine 34-jährige Frau aus Heinsberg, die hinter ihr fuhr, bemerkte dies offenbar zu spät und fuhr mit ihrem Mercedes auf den Ford auf. Eine 27-jährige Frau aus Hückelhoven prallte daraufhin gegen das Heck des Mercedes. Durch den Aufprall wurden zwei Insassen des Fords (ein 37-jähriger Mann und ein 13-jähriges Mädchen, beide aus Bornheim) leicht verletzt. Die 23-jährige Beifahrerin im Audi wurde so schwer verletzt, dass Rettungskräfte sie ins Krankenhaus bringen mussten.

Die Autobahn in Richtung Koblenz blieb während der Rettungs- und Reinigungsarbeiten für etwa 1,5 Stunden gesperrt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. In Ortslagen innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die der Schwerverletzten 11.172 und die der Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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