Unbekannte Täter beschädigten ein Fenster, flüchteten durch die Küche in den Garten. Zeugen werden gebeten, sich an die Kripo Geldern zu wenden.
Issum-Sevelen: Einbruch in Wohnhaus, Täter flüchten durch Garten

Issum-Sevelen (ost)
Am Freitagnachmittag (28. November 2025) wurde ein Fenster beschädigt, um Zugang zu einem Haus in der Parkstraße zu erhalten. Ein Zeuge öffnete gegen 16:00 Uhr die Haustür und hörte Geräusche im Inneren des Hauses. Anschließend sah er zwei Männer, die durch die Küche nach draußen in den Garten flüchteten. Die Unbekannten rannten in Richtung Dorfstraße davon. Vorher hatten sie offensichtlich das Haus nach Diebesgut durchsucht, jedoch konnten noch keine genauen Angaben zur Beute gemacht werden. Die Männer trugen beide schwarze Kleidung, einer war ungefähr 1,60m groß und von kräftiger Statur, der andere war etwa 1,90m groß und schlank.
Personen, die Informationen zu den Tätern haben, werden gebeten, sich an die Kripo Geldern unter 02831 1250 zu wenden. (cs)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Im Jahr 2023 gab es 1.451 nicht-deutsche Verdächtige, im Vergleich zu 1.196 im Jahr 2022. Trotz des Anstiegs in Nordrhein-Westfalen bleibt die Region mit den meisten gemeldeten Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023, mit insgesamt 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt








