Ein Mann wurde mit einer Stichverletzung ins Krankenhaus gebracht und befindet sich in Lebensgefahr. Die genauen Umstände sind noch unklar.
Krefeld: Polizei ermittelt nach Stichverletzung

Krefeld (ost)
Am Abend des 25. Januar 2026 wurde ein Mann, dessen Alter bisher nicht bekannt ist, mit einer Stichverletzung aus einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Lindenstraße ins Krankenhaus gebracht und operiert. Der Mann schwebt weiterhin in Lebensgefahr. In der Wohnung waren mehrere Personen anwesend. Die genauen Umstände der Verletzung sind Gegenstand der laufenden Untersuchungen. Es gibt derzeit keinen konkreten Verdacht gegen bestimmte Personen. Aus ermittlungstaktischen Gründen können derzeit keine weiteren Informationen bereitgestellt werden.
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Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wobei 357 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich zur Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 – 470 Fälle – liegt Nordrhein-Westfalen damit auf einem besorgniserregenden Niveau.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








