Die Polizei sucht Zeugen. Ein Einfamilienhaus in der Denkmalstraße wurde von Einbrechern heimgesucht. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Linnich: Einbruch in Einfamilienhaus

Linnich (ost)
Am Donnerstag, den 29.01.2026, wurde ein Haus in der Denkmalstraße zwischen 08:15 Uhr und 23:02 Uhr von Einbrechern heimgesucht.
Die Eindringlinge betraten das Haus gewaltsam. Im Inneren durchsuchten sie Schränke und Kommoden auf der Suche nach Diebesgut. Zum Zeitpunkt der Anzeige war unklar, ob etwas gestohlen wurde. Die Kriminalpolizei wurde am Tatort informiert und hat mit den Ermittlungen begonnen.
Personen, die verdächtige Aktivitäten oder Fahrzeuge in der Denkmalstraße beobachtet haben oder Informationen zum Vorfall haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02421 949-0 bei der Polizei zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Zwischen 2022 und 2023 stiegen die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Unter den Verdächtigen waren 2.344 Männer, 445 Frauen und 1.196 nicht-deutsche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 2.614 Männer, 455 Frauen und 1.451 nicht-deutsche Verdächtige waren. Im Vergleich zu der Region mit den meisten registrierten Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 – 27.061 in Nordrhein-Westfalen – zeigt sich, dass die Einbruchsraten in dieser Region besonders hoch sind.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wobei 357 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 470, von denen 443 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland, die im Jahr 2023 die meisten Mordfälle verzeichneten (470), liegt Nordrhein-Westfalen mit einer ähnlichen Anzahl von Fällen auf einem besorgniserregenden Niveau.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








