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Lüdenscheid: EinbruchsversuchSenior bestohlen

Ein Einbruchsversuch scheiterte an der Eingangstür. Ein Senior wurde bestohlen, die Polizei sucht Zeugen.

Foto: Depositphotos

Lüdenscheid (ost)

Gestern, zwischen 16.30 und 20 Uhr, versuchten Einbrecher in ein Einfamilienhaus in der Nähe des Buschhauser Wegs einzudringen. Der Versuch, die Eingangstür aufzubrechen, schlug fehl. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Einbruchs und bittet um Zeugenhinweise. Informationen zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen werden von der Wache Lüdenscheid entgegengenommen.

Die dunkle Jahreszeit ist die Zeit für Einbrüche. Die Polizei bietet kostenlose Beratung zum Einbruchschutz an. Die Experten der Kriminalprävention sind erreichbar unter 02351/9099-5510 oder -5512. Weitere Details finden Sie auf www.polizeiberatung.de. (dill)

Ein älterer Herr (82) erledigte am Mittwoch gegen 11 Uhr einen Einkauf in einer Bäckerei an der Brückenstraße. Nach dem Einkauf setzte er sich in sein Auto und ordnete seine Sachen, als ihm seine Geldbörse neben das Auto fiel. Ein Mann rannte herbei, nahm das Portemonnaie an sich und flüchtete. Die Polizei erfuhr erst gestern von dem Vorfall und sucht nun nach Zeugen. Der Täter wurde vom Opfer als männlich beschrieben, 35-40 Jahre alt, 175-180 cm groß, trug eine dunkle Winterjacke, eine Jogginghose und eine dunkelblaue Kappe. Hinweise werden von der Wache Lüdenscheid entgegengenommen. (dill)

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 von 23528 auf 27061 Fälle an. Im Jahr 2023 wurden 3616 Fälle gelöst, während es im Vorjahr 3385 waren. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 2789 auf 3069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2344 auf 2614 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 blieb. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen erhöhte sich von 1196 auf 1451. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten Einbruchsfällen im Jahr 2023 – 27061 – war Nordrhein-Westfalen ebenfalls stark betroffen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wobei 357 Fälle aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der registrierten Fälle auf 470, wobei 443 Fälle aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 671 Verdächtige, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 registrierte Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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