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Marten: Explosion von Zigarettenautomaten in Dortmund – Polizei sucht Zeugen

Unbekannte Täter sprengten drei Automaten in Huckarde und Marten. Kriminalpolizei ermittelt, Sachschaden noch unbekannt. Zeugen gesucht unter 0231/ 132 – 7441.

Foto: unsplash

Dortmund (ost)

Fortlaufende Nummer: 0075

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag und am frühen Freitagmorgen (21. bis 23. Januar 2026) wurden drei Zigarettenautomaten in Dortmund Huckarde und Marten von unbekannten Tätern gesprengt. Zeugen werden von der Polizei gesucht.

Der erste Vorfall ereignete sich gegen 23 Uhr in der Nähe der Kreuzung „Am Arminiusstraße/Rastenburger Straße“, während die zweite Tat gegen 2:30 Uhr (22. Januar) an der Martener Straße stattfand. Die Explosionen wurden von Anwohnern über den Notruf gemeldet.

Auch in der folgenden Nacht (23. Januar) gab es in Huckarde eine weitere Sprengung. Gegen 2:45 Uhr hörten Zeugen einen lauten Knall in der Rupinghofstraße.

Die Kriminalpolizei Dortmund hat die Untersuchungen aufgenommen und prüft mögliche Zusammenhänge zu den Taten Anfang Januar.

Der genaue Sachschaden und die Beute können derzeit nicht beziffert werden.

Weitere Zeugen werden von der Polizei gesucht. Personen, die Informationen zu den Vorfällen haben, werden gebeten, sich an die Kriminalwache der Polizei Dortmund unter 0231/ 132 – 7441 zu wenden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% entspricht. Die meisten Unfälle (87,36%) waren übrige Sachschadensunfälle mit 556.792 Fällen. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Bei den Verkehrsunfällen gab es insgesamt 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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