Ein nächtlicher Brand in einem Schnellimbiss auf der Hauptstraße in Rheydt löste einen Großeinsatz der Feuerwehr aus. Einsatzleiter war Brandamtsrat Mario Valles-Fernandez.
Mönchengladbach-Rheydt, 31.12.2025, 04:35 Uhr, Hauptstraße: Brand in Schnellimbiss

Mönchengladbach-Rheydt, 31.12.2025, 04:35 Uhr, Hauptstraße (ost)
Um etwa 04:35 Uhr gingen mehrere Anrufe in der Leitstelle über einen Brand in einem Schnellimbiss in der Hauptstraße in Rheydt ein. Die Anrufer berichteten von starkem Rauch und deutlichen Flammen, die aus dem Gebäude kamen.
Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, war die Hauptstraße in der Nähe des Brandortes stark verraucht. Ein Team mit Atemschutzgeräten konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen. Gleichzeitig wurden der Treppenraum und die Wohnungen des benachbarten Mehrfamilienhauses überprüft. Zwei Bewohner wurden vorsorglich mit einer Drehleiter aus ihrer Wohnung gerettet. Die anderen Bewohner konnten in ihren Wohnungen bleiben.
Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Während des Einsatzes war die Hauptstraße zwischen der Limitenstraße und der Brucknerallee von der Polizei gesperrt.
Die Feuerwehr- und Rettungswache III (Rheydt), das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), die Freiwillige Feuerwehr Einheit Rheydt, zwei Rettungswagen, ein Notarzt und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr waren im Einsatz.
Leiter des Einsatzes: Brandamtsrat Mario Valles-Fernandez
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was einem Anteil von 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt kamen 450 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben, 11.172 wurden schwer verletzt und 68.000 leicht verletzt.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








