Unbekannte Täter brachen in ein Haus ein, flüchteten mit Schmuck. Polizei sucht Zeugen, bietet Beratung an.
Münster: Einbruch in Einfamilienhaus in Mauritz

Münster (ost)
Unbekannte Täter brachen zwischen Mittwochnachmittag (21.01., 15:00 Uhr) und Donnerstagnachmittag (22.01., 13:45 Uhr) in ein Einfamilienhaus am Erikaplatz in Mauritz ein. Die Polizei sucht jetzt nach Zeugen.
Nach ersten Erkenntnissen gelang es den Unbekannten, Zugang zum Haus zu erhalten, indem sie ein Fenster im Erdgeschoss auf der Rückseite aufbrachen. Danach durchsuchten sie die Räume nach Wertgegenständen und entkamen mit Schmuck.
Personen, die möglicherweise Verdächtiges bemerkt haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0251 275-0 zu melden.
Zusätzlich bietet die Polizei Münster eine Beratung zum Thema Einbruchsprävention an. Informationen dazu sind auf der Website der Polizei Münster verfügbar: https://muenster.polizei.nrw/artikel/wohnungseinbruch.
Das Team der polizeilichen Kriminalprävention Münster steht auch für Fragen zum Einbruchschutz unter der Rufnummer (0251) 275-1111 oder per E-Mail: einbruchschutz.muenster@polizei.nrw.de zur Verfügung.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 signifikant an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Darunter waren 2.344 männliche Verdächtige und 445 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 2.614 männliche und 455 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt








