Am Freitag, 28. November, ereigneten sich im Kreisgebiet drei Einbrüche. Unbekannte Täter verursachten Schäden und entwendeten Schmuck und Bargeld. Die Kriminalpolizei ermittelt und sicherte Spuren vor Ort.
Olpe: Einbrüche am Freitag

Kreis Olpe (ost)
Am Freitag, den 28. November, ereigneten sich im Kreisgebiet drei Einbrüche.
Olpe. Im Zeitraum zwischen 15.50 und 18 Uhr wurde eine Scheibe an einem Einfamilienhaus in der Straße „Am Knebrige“ in Neuenkleusheim von Unbekannten eingeschlagen. Sie durchsuchten verschiedene Wohnräume und stahlen Schmuck und Bargeld. Der entstandene Schaden wird auf einen mittleren vierstelligen Eurobetrag geschätzt. Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei übernommen und Spuren vor Ort gesichert.
Olpe. In Oberveischede brachen unbekannte Täter zwischen 18.20 und 19.20 Uhr die Terrassentür einer Wohnung in der Straße „Am Göterberg“ auf und durchsuchten die Räumlichkeiten. Zum Zeitpunkt der Anzeigeerstattung konnte noch nicht festgestellt werden, ob und was gestohlen wurde. Der Sachschaden beläuft sich auf einen unteren dreistelligen Eurobetrag. Die Ermittlungen und Spurensicherung wurden von der Kriminalpolizei übernommen.
Finnentrop. Ein weiteres Haus an der Dorfstraße in Ostentrop wurde zwischen 16.40 und 21.30 Uhr von Einbrechern heimgesucht. Die unbekannten Täter gelangten über ein Fenster in die Wohnräume und durchsuchten sie nach möglicher Beute. Nach dem aktuellen Kenntnisstand stahlen sie Schmuck im unbekannten Wert.
Hinweise nimmt die Polizei in Olpe unter der Telefonnummer 02761 9269-0 entgegen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen sank leicht von 2.789 auf 3.069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2.344 auf 2.614 stieg. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen blieb mit 445 konstant. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt








