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Polizei Dortmund sucht Zeugen nach Kiosk-Einbruch im Zoo

Unbekannte Täter brachen gewaltsam in „Waldkiosk“ im Dortmunder Zoo ein. Eigentümerin entdeckte den Einbruch und fehlendes Bargeld.

Foto: Depositphotos

Dortmund (ost)

Fortlaufende Nummer: 0052

In der Zeit zwischen dem 11. Januar (Sonntag) und dem 17. Januar (Samstag) drangen bisher unbekannte Täter gewaltsam in den „Waldkiosk“ im Dortmunder Zoo ein. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Die Besitzerin entdeckte den Einbruch am Samstag gegen 17 Uhr, als sie zum ersten Mal seit längerer Zeit zu ihrem Kiosk zurückkehrte. Es wurde ein niedriger dreistelliger Bargeldbetrag entwendet.

Die Polizei Dortmund fragt: Wer hat zwischen dem 11. und 17. Januar verdächtige Vorkommnisse beobachtet? Hinweise bitte an die Kriminalwache unter Tel.: 0231/132-7441.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Davon waren 458 männlich, 60 weiblich und 206 nicht-deutsche Verdächtige im Jahr 2022. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der männlichen Verdächtigen auf 596, die weiblichen auf 75 und die nicht-deutschen auf 310. Im Vergleich zu der Region in Nordrhein-Westfalen mit den meisten registrierten Mordfällen im Jahr 2023 – 470 – zeigt sich, dass die Mordraten in Nordrhein-Westfalen insgesamt besorgniserregend sind.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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