Unbekannte Täter brachen in ein Einfamilienhaus in der „Haubergstraße“ ein. Sie durchwühlten sämtliche Räume und entwendeten einen Wandtresor.
Polizei sucht Täter nach Einbruch in Siegen-Achenbach

Siegen (ost)
Von 22.12.2025 bis 06.01.2026 brachen unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus in der „Haubergstraße“ in Siegen-Achenbach ein.
Ersten Informationen zufolge drangen die Täter gewaltsam in das Haus ein. Im Inneren wurden alle Zimmer und Schränke durchsucht, auch ein Wandtresor wurde nicht verschont. Dieser wurde aus der Wand gebrochen und gestohlen.
Die genaue Höhe des entstandenen Schadens ist bisher unbekannt.
Die Ermittlungen wurden vom Kriminalkommissariat übernommen. Zeugen werden gebeten, Hinweise unter der Rufnummer 0271 / 7099 – 0 zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3385 im Jahr 2022 auf 3616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen war im Jahr 2022 mit 2789 höher als im Jahr 2023 mit 3069. Von den Verdächtigen waren im Jahr 2022 2344 männlich und 445 weiblich, während es im Jahr 2023 2614 männliche und 455 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1196 im Jahr 2022 auf 1451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten registrierten Einbrüchen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27061 Fälle, was zeigt, dass Nordrhein-Westfalen zu den Regionen mit den höchsten Einbruchsraten in Deutschland gehört.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle von Mord registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Besonders auffällig ist der Anstieg der nicht-deutschen Verdächtigen von 206 im Jahr 2022 auf 310 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu wurde im Jahr 2023 in der Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland insgesamt 470 Fälle registriert.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








