Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Rees-Empel: Rees – E-Scooterfahrer schwer verletzt

Polizei sucht Ersthelfer und Zeugen. Am Montagabend stürzte ein 13-Jähriger ohne Fremdeinwirkung und wurde schwer verletzt. Zeugen sollen sich bei der Polizei melden.

Foto: unsplash

Rees-Empel (ost)

Am Montagabend (1. Juni 2026) gegen 17:45 Uhr fuhr ein 13-jähriger Junge aus Rees mit seinem E-Scooter auf der Fahrradstraße zwischen dem Burgweg und der Groiner Allee in Richtung Rees. Nach aktuellen Informationen stürzte der Junge aus unbekannten Gründen ohne äußere Einwirkung und verletzte sich schwer. Unbekannte Zeugen entdeckten den 13-Jährigen, kümmerten sich um ihn und alarmierten die Rettungskräfte. Ein herbeigerufener Rettungshubschrauber brachte den Jungen in ein Spezialkrankenhaus. Die Kreuzung zur Reeser Straße musste kurzzeitig gesperrt werden, damit der Hubschrauber auf der Reeser Landstraße (B67) landen konnte.

Personen, die als Ersthelfer oder Zeugen den Verletzten gefunden haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Kleve unter 02821 5040 zu melden. (cs)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. In der Ortslage innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen wurden 6.889 Unfälle (1,08%) verzeichnet. Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die der Schwerverletzten 11.172 und die der Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

Karte für diesen Artikel

nf24