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Reken: Motorradfahrer tödlich verletzt auf Autobahn 31

Ein 58-jähriger Motorradfahrer wurde auf der A31 tödlich verletzt, nachdem ein Kia auf ihn aufgefahren war. Die Polizei sucht Zeugen für den Unfallhergang.

Foto: Depositphotos

Münster/Reken (ost)

Am Samstagabend (29.11., 19:22 Uhr) ereignete sich auf der Autobahn 31 in Fahrtrichtung Emden in der Nähe der Ausfahrt Reken ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein 58-jähriger Motorradfahrer tödlich verletzt wurde.

Nach ersten Erkenntnissen fuhr ein Kia, in dem vier Personen saßen, aus bisher unbekannten Gründen auf den vorausfahrenden 58-jährigen Motorradfahrer auf. Durch den Zusammenstoß stürzte der Motorradfahrer aus Coesfeld und verstarb noch am Unfallort. Das Fahrzeug überschlug sich nach dem Aufprall und kam im rechten Grünstreifen zum Stehen. Der 43-jährige Fahrer erlitt einen Schock. Seine Beifahrerin und zwei weitere Insassen wurden leicht verletzt.

Das Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei Münster hat die Spuren am Unfallort gesichert, um den Unfallhergang rekonstruieren zu können. Die Polizei leitete den Verkehr vorübergehend an der Ausfahrt Reken um. Im weiteren Verlauf der Unfallaufnahme konnte der Verkehr an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden.

Die Ermittlungen zum Unfallhergang sind noch im Gange.

Zeugen, die Informationen zum Unfallgeschehen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer (0251) / 275-0 bei der Polizei zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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