Das Jahr 2026 begann mit Veränderungen bei den Bezirksdiensten. Neue Polizeihauptkommissare in Rheda und Wiedenbrück übernehmen ihre Aufgaben.
Rheda-Wiedenbrück: Neue Bezirksdienstbeamte in Rheda und Wiedenbrück

Gütersloh (ost)
Rheda-Wiedenbrück (FK) – Zu Beginn des Jahres 2026 gab es Veränderungen bei den Bezirksdiensten in Rheda und Wiedenbrück. Zwei neue Bezirksdienstbeamte haben zum 01.01. in den Ortsteilen angefangen.
In Rheda übernimmt Polizeihauptkommissar Martin Nowak die Position von Polizeihauptkommissar Jürgen Schweig, der im Dezember in den Ruhestand gegangen ist. Der 41-jährige Hauptkommissar war zuvor im Wachdienst der Polizeiwache Gütersloh tätig und davor lange Zeit als Einsatztrainer der Polizei Gütersloh. Bevor er in den Kreis wechselte, arbeitete er einige Jahre im Wachdienst und als ziviler Ermittler in Düsseldorf. Nach mehr als 23 Dienstjahren freut sich PHK Nowak auf seine neue Aufgabe in Rheda. Gemeinsam mit Polizeihauptkommissar Jürgen Pierenkemper hat er sein Büro in der Widumstraße 1 in Rheda. Sie sind telefonisch unter der Nummer 05242 400-745 erreichbar.
Neu im Team Wiedenbrück ist Polizeihauptkommissar Alexander Rach. Er war seit 2012 im Wachdienst der Polizei Halle (Westf.) tätig. Zuvor arbeitete er die ersten Jahre nach seiner Ausbildung in Bochum. Der 40-jährige folgt auf Polizeihauptkommissar Reiner Hüttel, der zum 01.01. in den Bezirks- und Schwerpunktdienst am Standort Rheda-Wiedenbrück gewechselt ist. Er wird zusammen mit den Polizeihauptkommissaren Daniel Bartscher und Markus Mertens vom Kirchplatz 2 aus für die Bürgerinnen und Bürger in Wiedenbrück zuständig sein. Sie sind telefonisch unter der Nummer 05242 92983 erreichbar.
Landrätin Ina Laukötter begrüßte beide Bezirksdienstbeamte gemeinsam mit Bürgermeister Theo Mettenborg, Polizeidirektor Dirk Zeller und den direkten Vorgesetzten Erster Polizeihauptkommissar Oliver Ney und Polizeihauptkommissar Andreas Möllenhoff persönlich. Sie betonte die Bedeutung von direkten Ansprechpartnern für die Menschen in den Städten und Gemeinden.
Quelle: Presseportal








