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Rheine: Einbruch in Einfamilienhaus, Zeugen gesucht

Unbekannte drangen gewaltsam in ein Haus in Hauenhorst ein und stahlen Bargeld und eine Tasche. Polizei sucht dringend Zeugen.

Foto: Depositphotos

Rheine (ost)

Am Mittwoch (07.01.) brachen Unbekannte in ein Einfamilienhaus am Nachtigallenweg in Hauenhorst ein, nicht weit vom Ibisweg entfernt.

Zwischen 11.00 Uhr und 18.50 Uhr verschafften sich die Täter gewaltsam über ein Fenster Zutritt zum Haus. Sie durchsuchten die Räume und öffneten dabei Schubladen und Schränke.

Laut ersten Informationen haben die Unbekannten ein Sparschwein mit Bargeld und eine Tasche gestohlen. Ob weitere Gegenstände entwendet wurden, war zum Zeitpunkt der Anzeigeerstattung noch unklar. Es liegen noch keine Informationen über die Höhe des Gesamtschadens vor.

Die Polizei führt Ermittlungen durch und bittet um Zeugenaussagen. Personen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Wache in Rheine unter der Telefonnummer 05971/938-4215 zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen fiel hingegen von 2.789 auf 3.069. Davon waren 2.344 männlich, 445 weiblich und 1.196 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle, was zeigt, dass Nordrhein-Westfalen eine der Regionen mit den höchsten Einbruchsraten in Deutschland ist.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen von 380 Fällen im Jahr 2022 auf 470 Fälle im Jahr 2023. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 357 auf 443, während die Anzahl der Verdächtigen von 518 auf 671 anstieg. Von den Verdächtigen waren 458 männlich, 60 weiblich und 206 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu wurde im Jahr 2023 in der Region Nordrhein-Westfalen die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen verzeichnet.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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