Mehrere Fahrzeuge wurden aufgebrochen, Wertgegenstände entwendet. Polizei bittet um Hinweise zur Aufklärung der Taten.
Rommerskirchen: Autodiebstähle in Widdeshoven und Hoennigen

Rommerskirchen (ost)
In der Nacht vor Heiligabend gab es in den Ortsteilen Widdeshoven und Hoenningen, die zu Rommerskirchen gehören, eine Vielzahl von Pkw-Aufbrüchen. Laut aktuellem Stand begingen ein oder mehrere Täter die Taten zwischen 23 Uhr am Dienstag, dem 23. Dezember, und 8 Uhr am Morgen des 24. Dezember.
Mehr als zehn Fahrzeuge wurden dabei angegriffen, einige Fenster eingeschlagen und die Innenräume durchsucht. Es scheint, dass Wertgegenstände, Bargeld und Dokumente aus den Autos gestohlen wurden.
Die Ermittlungen wurden vom Kriminalkommissariat 14 aufgenommen. Aufgrund der räumlichen und zeitlichen Nähe sowie des ähnlichen Vorgehens der Verdächtigen kann derzeit ein Zusammenhang nicht ausgeschlossen werden. Zeugen, die Informationen zu dem oder den Verdächtigen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02131 3000 bei den Ermittlern zu melden.
In diesem Kontext rät die Polizei: Räumen Sie Ihr Fahrzeug aus, bevor es andere tun. Bewahren Sie keine Wertsachen in Ihrem Auto auf, auch nicht, wenn es nur kurz abgestellt wird. Das Auto ist kein sicherer Ort für Wertgegenstände.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Besonders auffällig ist der Anstieg der nicht-deutschen Verdächtigen von 206 auf 310. Trotz dieser Zunahme liegt die Anzahl der Mordfälle in Nordrhein-Westfalen immer noch unter der Region mit den meisten gemeldeten Fällen in Deutschland im Jahr 2023, die 470 betrugen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








