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Schildesche: Einbruch in Kellerräume

Unbekannte brachen in 31 Kellerräume ein und entkamen. Polizei sucht Zeugen für möglichen Diebstahl.

Foto: Depositphotos

Bielefeld (ost)

DE / Bielefeld / Schildesche – Am Donnerstag, 08.01.2026, haben Bewohner von zwei angrenzenden Mehrfamilienhäusern in der Kurt-Schumacher-Straße gemeldet, dass Kellerräume aufgebrochen wurden. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Nach bisherigen Erkenntnissen gelangten die unbekannten Täter zwischen 08:00 Uhr am Dienstag, 06.01.2026, und 14:30 Uhr am Donnerstag, 08.01.2026, in das Gebäude im Abschnitt zwischen der Wilhelm-Leuschner-Straße und der Ludwig-Beck-Straße.

Der Zeitraum für ein benachbartes Gebäude, im Abschnitt zwischen der Ludwig-Beck-Straße und der Graf-von Stauffenberg-Straße, liegt zwischen 17:30 Uhr am Sonntag, 04.01.2026, und 14:00 Uhr am Donnerstag, 08.01.2026.

Die Unbekannten brachen die Kellerräume auf und konnten danach entkommen. Im Rahmen der laufenden Ermittlungen wird untersucht, ob die Täter Diebesgut erlangt haben.

Personen, die Hinweise zu den Einbrüchen oder verdächtigen Personen haben, werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 33 unter der 0521/545-0 zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle von Mord aufgezeichnet, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Davon waren 458 männlich, 60 weiblich und 206 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten aufgezeichneten Mordfälle in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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