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Siegen: 23-Jähriger fährt in Leitplanke

Ein junger Mann verursacht unter Alkoholeinfluss einen Unfall auf der HTS. Alkoholtest bestätigt Verdacht, Sachschaden von ca. 36.000 Euro.

Foto: unsplash

Siegen-Geisweid (ost)

Ein junger Mann im Alter von 23 Jahren verursachte gestern Abend (01.12.2025) einen Unfall auf der HTS, während er unter Alkoholeinfluss stand.

Der Fahrer eines VW war um etwa 20:40 Uhr auf der HTS in Richtung Geisweid unterwegs, als er plötzlich in die Leitplanke fuhr. Bei der Unfallaufnahme gab es Anzeichen für Alkoholkonsum. Ein freiwilliger Alkoholtest am Unfallort bestätigte den Verdacht.

Beim Aufprall auf die Leitplanke verlor der VW Fahrzeugteile, die auf der Straße lagen. Dadurch wurden zwei weitere Autos beschädigt.

Das Fahrzeug des 23-Jährigen war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Die Polizeibeamten brachten den 23-Jährigen zur Entnahme einer Blutprobe zur Polizeiwache in Siegen. Sie nahmen auch den Führerschein des jungen Mannes in Verwahrung.

Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Sachschaden auf etwa 36.000 Euro.

Der 23-Jährige wird strafrechtlich verfolgt. Das Verkehrskommissariat Kreuztal hat die Ermittlungen übernommen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle von Drogenkriminalität erfasst, während es im Jahr 2023 bereits 73.917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63.352 im Jahr 2022 auf 65.532 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 56.367 im Jahr 2022 und 57.879 im Jahr 2023. Von diesen Verdächtigen waren 49.610 männlich und 6.757 weiblich im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 51.099 männliche und 6.780 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 16.655 im Jahr 2022 auf 18.722 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen die Region mit den meisten erfassten Drogenfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 73.917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% der Gesamtanzahl ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzten 11.172 und Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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