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Verkehrsunfallfluchten im Kreis Mettmann

Die Polizei registrierte in den letzten Tagen mehrere Verkehrsunfallfluchten im Kreis Mettmann, darunter ein beschädigter Audi SQ7 in Hilden und ein E-Scooter-Unfall in Ratingen.

Symbolbild
Foto: Presseportal.de

Hilden / Ratingen (ost)

In den letzten Tagen wurden im Kreis Mettmann folgende Verkehrsunfallfluchten von der Polizei registriert:

Am Donnerstag, den 18. Dezember 2025, wurde ein Audi SQ7 in Hilden von einem unbekannten Fahrzeug beschädigt. Das Fahrzeug, das vor einem Restaurant in der Walder Straße auf Höhe der Hausnummer 398 geparkt war, wurde zwischen 14:20 Uhr und 14:40 Uhr am Heckstoßfänger beschädigt. Lackspuren deuten auf ein dunkles Fahrzeug als Verursacher hin. Der Schaden wird vorläufig auf etwa 500 Euro geschätzt.

Hinweise werden von der Polizei in Hilden unter der Telefonnummer 02103 898-6410 jederzeit entgegengenommen.

Am Freitag, den 19. Dezember 2025, wurde in Ratingen ein E-Scooter-Fahrer gegen 20:15 Uhr auf der Bahnstraße von einem Auto zu Fall gebracht, als er auf den Wilhelmring abbog. Der E-Scooter-Fahrer gab an, dass es sich bei dem beteiligten Auto um einen Skoda handelte, der von einer etwa 50-jährigen Frau mit kurzen blonden Haaren und einer Brille am Steuer gefahren wurde.

Hinweise werden von der Polizei in Ratingen unter der Telefonnummer 02102 9981-6210 jederzeit entgegengenommen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. 3.764 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle (87,36%) waren übrige Sachschadensunfälle. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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