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Verkehrsunfallfluchten im Kreis Mettmann

In den letzten Tagen ereigneten sich mehrere Verkehrsunfallfluchten im Kreis Mettmann, darunter ein Vorfall mit einem E-Scooter-Fahrer und einem unbekannten Auto.

Symbolfoto
Foto: Presseportal.de

Langenfeld (ost)

In den letzten Tagen wurden im Kreis Mettmann folgende Verkehrsunfallfluchten von der Polizei registriert:

Schon am Montag, dem 22. Dezember 2025, hat ein Fahrer eines E-Scooters in Langenfeld einen Skoda Octavia beschädigt. Dieser musste gegen 17 Uhr an einem Kreisverkehr an der Kreuzung Hardt / Arnold-Höveler-Straße an einem Fußgängerüberweg anhalten. Der E-Scooter stieß dabei mit dem hinteren linken Teil des Skoda zusammen, wodurch ein Schaden in Höhe von etwa 300 Euro entstand. Der Fahrer oder die Fahrerin des Elektrorollers fuhr davon, ohne eine angemessene Schadensregulierung zu ermöglichen. Er oder sie trug schwarze Kleidung und war mit einem schwarzen E-Scooter unterwegs.

Am Sonntag, dem 28. Dezember 2025, hat ein unbekanntes Auto in Langenfeld auf der Opladener Straße auf Höhe der Kreuzung Marienkäferweg zwei Verkehrsschilder auf einer Verkehrsinsel beschädigt. Laut Zeugenaussagen fuhr ein dunkles Auto gegen 19:20 Uhr mit überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Langenfeld die Opladener Straße entlang und überfuhr die Schilder ohne zu bremsen. In der Nähe des Unfallortes fand die alarmierte Polizei die Radabdeckung eines Citroens sowie weitere Fahrzeugteile. Die Verursacherin oder der Verursacher entfernte sich, ohne eine ordnungsgemäße Schadensregulierung zu ermöglichen.

Hinweise werden von der Polizei in Langenfeld unter der Telefonnummer 02173 288-6310 jederzeit entgegengenommen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. In innerorts gelegenen Bereichen ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17.437 Fälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Fälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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