Am Dienstag kam es zu einem Auffahrunfall, bei dem drei Personen leicht verletzt wurden und ein hoher Sachschaden entstand.
Verletzte bei Auffahrunfall in Attendorn

Attendorn (ost)
Am Dienstag, den 6. Januar, ereignete sich um 11:55 Uhr ein Auffahrunfall vor einer Ampel an der Kreuzung „Finnentroper Straße / Am Zollstock“. Ein 28-jähriger Fahrer eines Kleintransporters fuhr auf das Auto einer 81-jährigen Frau auf, als sie vor der rot leuchtenden Ampel stoppte.
Bei dem Zusammenstoß wurden sowohl die beiden Fahrer als auch der 81-jährige Beifahrer der Autofahrerin leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Der Gesamtschaden an den Fahrzeugen wird auf einen Betrag im unteren bis mittleren fünfstelligen Eurobereich geschätzt. Die Straße war für die Dauer der Unfallaufnahme vollständig gesperrt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle, nämlich 556.792, endeten mit nur Sachschaden, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








