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Wanheimerort: Verbotenes Kraftfahrzeugrennen und Trunkenheitsfahrt

Zwei Insassen eines Renault wurden nach einem illegalen Rennen und Trunkenheitsfahrt am Montagabend von der Polizei gestoppt.

Foto: Depositphotos

Wanheimerort (ost)

Ein Renault mit zwei Insassen wurde am späten Montagabend (1. Dezember, gegen 23:15 Uhr) von der Polizei angehalten. Das Fahrzeug fuhr mit überhöhter Geschwindigkeit in Wanheimerort auf der Düsseldorfer Straße. Obwohl die Beamten mehrmals versuchten, den Fahrer (48 Jahre) zum Anhalten zu bewegen, verlangsamte er kaum und fuhr weiter bis zur Albertus-Magnus-Straße, wo er schließlich vor dem St. Anna Krankenhaus stoppte. Bei der Kontrolle rochen die Polizisten Alkohol beim 48-Jährigen. Nach einem freiwilligen Atemalkoholtest wurde eine Blutprobe entnommen. Der Mann wurde zur Polizeiwache gebracht, wo ein Arzt die Probe nahm. Die Staatsanwaltschaft ordnete die Beschlagnahme des Führerscheins des Renault-Fahrers an.

Bei der Überprüfung der Identität des Sohnes (20 Jahre) des Fahrers, der ebenfalls im Auto saß, stellten die Beamten fest, dass ein Haftbefehl gegen ihn vorlag, der durch die Zahlung einer Geldstrafe abgewendet werden konnte. Um einer Verhaftung zu entgehen, zahlte der 20-Jährige die Strafe und wurde freigelassen. Der Vater muss sich nun wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens und Trunkenheit am Steuer strafrechtlich verantworten.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73.917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63.352 im Jahr 2022 auf 65.532 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 2022 56.367 und stieg im Jahr 2023 auf 57.879. Unter den Verdächtigen waren 49.610 Männer und 6.757 Frauen im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 51.099 Männer und 6.780 Frauen waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 16.655 im Jahr 2022 auf 18.722 im Jahr 2023. Im Vergleich zu der Region mit den meisten aufgezeichneten Drogenfällen in Deutschland im Jahr 2023 – 73.917 in Nordrhein-Westfalen – zeigt sich, dass diese Region weiterhin ein Hotspot für Drogenkriminalität ist.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% entspricht. Die meisten Unfälle (87,36%) waren übrige Sachschadensunfälle mit insgesamt 556.792 Fällen. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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