In der Nacht von Freitag auf Samstag wurden drei Einbruchversuche verübt. Bei einem vierten Betrieb wurde erfolgreich Bargeld und Getränke gestohlen.
Warstein: Einbruchserie in Rüthen

Rüthen (ost)
In der Nacht vom Freitag, den 28.11.2025, auf den Samstag, den 29.11.2025, scheiterten die Versuche eines oder mehrerer unbekannter Täter, in drei Geschäftsgebäude im Zentrum von Rüthen einzudringen. Die Ziele waren ein Café, ein Eiscafé und ein Friseursalon. In einem vierten gastronomischen Betrieb gelang es, eine Tür mit Hebelkraft zu öffnen. Bargeld und Getränke wurden gestohlen. Aufgrund der Nähe der Tatorte und der Auswahl der betroffenen Unternehmen geht die Polizei davon aus, dass es sich um denselben Täter oder dieselben Täter handelt. Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen aufgenommen. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Informationen zu den Vorfällen haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02902/91000 mit der Polizei in Warstein in Verbindung zu setzen. (MJ)
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Besonders auffällig ist die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen, die von 206 im Jahr 2022 auf 310 im Jahr 2023 anstieg. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle, was zeigt, dass Nordrhein-Westfalen eine der Regionen mit den höchsten Mordraten in Deutschland ist.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








