Anwohner kehrten nach Hause zurück und entdeckten Einbruch. Täter flüchtete vor Polizei, Beschreibung des Täters vorhanden.
Wegberg-Rödgen: Einbrecher überrascht Anwohner

Wegberg-Rödgen (ost)
Als die Bewohner eines Hauses in der Straße Sankt-Rochusweiler am Nachmittag des 8. Januar gegen 14.50 Uhr nach Hause kamen, bemerkten sie, dass in ihr Haus eingebrochen worden war. Als sie außerdem Geräusche aus dem oberen Stockwerk hörten, alarmierten sie sofort die Polizei. Dem Täter gelang es laut ersten Ermittlungen, vor dem Eintreffen der alarmierten Beamten durch das Fenster zu springen und zu fliehen. Zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme konnte noch keine Aussage über die Höhe der Beute getroffen werden.
Der Täter war schlank, ungefähr 175 bis 180 Zentimeter groß, komplett in dunkler Kleidung gekleidet und trug eine dunkle Kappe mit einem weißen Logo im Stirnbereich. Außerdem trug er einen Rucksack auf dem Rücken. Wer hat den Mann gesehen oder kann Informationen über seine Identität geben? Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 2 der Polizei in Heinsberg unter der Telefonnummer 02452 920 0 entgegen. Es besteht auch die Möglichkeit, Hinweise über die Website der Polizei Heinsberg oder über den direkten Link: https://polizei.nrw/artikel/anzeige-hinweis zu geben.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen war im Jahr 2023 mit 3.069 etwas niedriger als im Vorjahr, in dem es 2.789 Verdächtige gab. Von den Verdächtigen waren 1.451 nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle, was deutlich höher war als die 23.528 Fälle in Nordrhein-Westfalen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Jahr 2023 gab es 596 männliche Verdächtige im Vergleich zu 458 im Jahr 2022. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen stieg ebenfalls von 60 auf 75. Darüber hinaus stieg die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen von 206 auf 310. Trotz des Anstiegs der Mordraten in Nordrhein-Westfalen bleibt die Region mit den meisten aufgezeichneten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








