Unbekannte Täter brachen gewaltsam in „Scheda“ ein, Bargeld aus Kasse und Büro gestohlen. Polizei sucht Zeugen.
Wickede-Wiehagen: Einbruch in Wohn- und Geschäftshaus

Wickede-Wiehagen (ost)
Zwischen dem 28. Januar um 22 Uhr und dem 29. Januar um 5 Uhr brachen unbekannte Täter in ein Wohn- und Geschäftshaus in der Straße „Scheda“ ein. Die Täter öffneten gewaltsam ein Fenster, um Zugang zu den Räumlichkeiten zu erhalten. Es wurde festgestellt, dass eine Kasse im Laden aufgebrochen und das Bargeld gestohlen wurde. Ebenso wurde Bargeld aus einem Büro entwendet. Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet um Hinweise von Zeugen, die verdächtige Personen gesehen haben. Bitte melden Sie sich unter der Telefonnummer 02922/91000 bei der Polizei oder besuchen Sie die nächste Polizeidienststelle.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023 zurück. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich und 455 weiblich im Jahr 2023. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region mit den meisten Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei der Großteil der Verdächtigen männlich war. Besonders auffällig ist, dass die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen von 206 auf 310 anstieg. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen 2023 die Region mit den meisten registrierten Mordfällen in Deutschland, insgesamt 470.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








